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Home Travel

Soul of Wien: Die besten Geheimtipps

by FACES Magazin
13. April 2026
in Travel
Soul of Wien: Die besten Geheimtipps

Sisi, Sachertorte, Schloss Schönbrunn – klar, gehört das alles zu Wien. Doch die österreichische Hauptstadt hat einiges mehr zu bieten als TouristInnen-Hotspots. Im etwas anderen Reiseführer „Soul of Wien“, erschienen beim Jonglez Verlag, führt uns das AutorInnenteam Barbara Kadletz und Wolfgang Reitter durch die Orte, die dir Google Maps nicht als erstes vorschlägt. Auch selbsternannte Wien-ExpertInnen werden zwischen den Buchdeckeln noch den ein oder anderen unbekannten Schatz finden. Wir zeigen ein paar auserlesene Tipps, die wir auf unserem nächsten Trip nach Wien unbedingt entdecken wollen.

Text: Barbara Kadletz, Wolfgang Reitter

EINES DER BESTEN VINTAGE-MODEGESCHÄFTE DER WELT
In diesem Laden gibt es eine erstaunliche Auswahl an luxuriöser Vintage-Mode, die ein ganzes Jahrhundert Haute Couture umspannt. Unter den spektakulären Ausstellungsstücken finden sich ein originales Pailletten-Top von Paco Rabanne aus dem Jahr 1968, der Badeanzug, den Marilyn Monroe in Gentlemen Prefer Blondes getragen hat, und ein paar Schnürstiefel aus dem Besitz der Kaiserin Sisi (die hiermit nun doch eine Erwähnung in diesem Buch findet). Kein Wunder, dass Flo Vintage als weltweit anerkannte Institution in diesem Geschäftsfeld gilt und Trendsetter wie Stella McCartney, Scarlett Johansson und Marc Jacobs als Stammkundschaft hat. Sogar der große Karl Lagerfeld hat sich hier zu neuen Kreationen inspirieren lassen!

Flo Vintage, Schleifmühlgasse 15A, 1040 Wien

EIN BOUTIQUE-HOTEL, IN DEM JEDES ZIMMER EINZIGARTIG IST
Der unweit der Stadtmitte gelegene Spittelberg ist ein atmosphärisch wunderschönes Altbauviertel und ein äußerst praktisch gelegener Ausgangspunkt für ergiebige Stadterkundungen. Warum nicht gleich hier wohnen? Das Boutique Hotel Altstadt Vienna bietet das Lebensgefühl eines Stadtpalais zur Zeit der Donaumonarchie und dennoch unkonventionell gegenwärtig eingerichtete Zimmer, die von namhaften Gestaltern aus allen erdenklichen Bereichen der Künste entworfen wurden. Nebenbei verfügt die Inhaberfamilie des Hotels auch über eine beeindruckende Kunstsammlung. Ausgewählte Werke schmücken das Haus und die Zimmer. So kann man hier seinen Aufenthalt inmitten wertvoller Originale von Hubert Schmalix, Brigitte Kowanz, Andy Warhol, Annie Leibovitz oder Friedensreich Hundertwasser erleben und ist atmosphärisch bestens eingestimmt, um die zahlreichen Kunstmuseen in der Umgebung zu entdecken.

Hotel Altstadt Vienna, Kirchengasse 4, 1070 Wien

WIENS CENTRAL PARK AM SÜDLICHEN STADTRAND
Betritt man den weitläufigen Kurpark Oberlaa, so befindet man sich nicht nur in einer der beeindruckendsten Parkanlagen Wiens, sondern auch an einem wahrhaft historischen Ort. Denn wo heute die Menschen ihre Seele baumeln lassen, befand sich im 19. Jahrhundert eine Brache, die für die Ziegelherstellung genutzt wurde. In den 1920er-Jahren entstanden dann auf dem rund 100 Hektar großen Areal ikonische Stummfilmproduktionen wie „Sodom und Gomorrha“ oder „Die Sklavenkönigin“. Heute erinnern an diese glamourösen Zeiten allerdings nur noch Namen wie „Filmteichstraße“, denn nach dem Ende der Stummfilm-Ära wurde die Gegend für viele Jahre zur Wildnis. Erst die Internationale Gartenschau 1974 brachte die Wende: Das Gebiet wurde zu jenem Park umgestaltet, der heute als Kurpark Oberlaa bekannt ist. Manchmal als das „Schönbrunn des 20. Jahrhunderts“ bezeichnet, hat das Areal wahrlich einiges zu bieten. Den perfekten Spaziergang durch den Kurpark Oberlaa beginnt man am besten beim Nordost-Eingang. Durch ein kleines Wäldchen gelangt man hinunter an das Ufer des romantischen Filmteichs. Dort empfiehlt es sich, ein wenig auf dem Steg Platz zu nehmen und die Aussicht zu genießen, bevor es auf eine Portion Pommes zur Kurparkdiele geht. Über den Liebesgarten (Achtung: Insta-Spot-Potenzial!) geht es weiter auf einen Abstecher in den japanischen Garten oder zum Streichelzoo. Durch einen von Rosenstöcken gesäumten Pfad entlang des Kurteichs gelangt man schließlich zum Haupteingang, wo schon die Konditorei Oberlaa mit ihren Törtchen und anderen Leckerbissen wartet. Wer die Badehose eingepackt hat, beschließt den Tag in der angrenzenden Thermenlandschaft und genießt die warmen Schwefelthermalquellen, die seit den 1960er-Jahren erschlossen sind. Mit der U1 geht es nach ereignisreichen Stunden dann in 15 Minuten ganz gemütlich zurück in die Stadt.

Kurpark Oberlaa, Laaer-Berg-Strasse, 1100 Wien

DAS ÄLTESTE GASTHAUS DER STADT
Bis ins 12. Jahrhundert zurück reicht die Geschichte dieses wunderschönen Gasthauses. Das außerordentlich gut gepflegte historische Gebäude stammt in Teilen aus dem Mittelalter und wurde später zu einem prächtigen Barockhaus ausgebaut. In diesem pittoresken Rahmen wird die traditionelle Küche Wiens und der kaiserlich-königlichen Kronländer in hervorragender Qualität aus regionalen Zutaten serviert. Im Sommer ist der Gastgarten die perfekte suburbane Oase, um in entspannter und gemütlicher Atmosphäre ein ausgiebiges Abendessen zu genießen. Zur Einstimmung empfehlen wir vorher ein erfrischendes Glas Weißwein im zugehörigen, nebenan gelegenen Heurigen Mayer am Pfarrplatz, dessen Weine zu den besten in Österreich zählen.

Restaurant Pfarrwirt, Pfarrplatz 5, 1190 Wien

EINE WUNDERKAMMER DER FOTOGRAFIE
Im Hinterhof einer ehemaligen Glasfabrik liegt ein Ort, der eine magische Anziehungskraft auf fotografiebegeisterte Menschen aus aller Welt ausübt. Ausgehend von der Privatsammlung des Fotografen Peter Coeln entstand hier ab 2001 ein Museum, das sich dem Thema Fotografie in erstaunlicher Vollständigkeit und inspirierender Tiefe widmet. Neben einer großen Zahl seltener und historisch bemerkenswerter Kameras ist eines der letzten erhaltenen Exemplare der frühesten kommerziell hergestellten Kamera ausgestellt: eine Daguerreotypie-Kamera der Firma Susse Frères aus dem Jahr 1839. Aber nicht nur spektakuläre Hardware aus allen Entwicklungsphasen der Kameratechnik befindet sich im Besitz des Museums. Die etwa 120’000 Exponate umfassende Fotosammlung dokumentiert auf beeindruckende Weise die unterschiedlichsten Epochen, Genres und technischen Formate der Fotografie. In den mehrmals im Jahreslauf wechselnden Ausstellungen werden dem Publikum in ausgewogener Mischung wichtige Namen und aktuelle Entwicklungen aus dem Bereich der Fotokunst sowie eine Vielzahl interessanter Themen nähergebracht, so zum Beispiel die alljährliche Präsentation der World Press Photos.

Westlicht. Schauplatz für Fotografie, Westbahnstrasse 40, 1070 Wien

EINE BAR, DIE DU AUF KEINEN FALL VERPASSEN SOLLTEST!
Richtig schicke Cocktailbars gibt es in Wien, seit im Jahr 1910 die vom Architekten Adolf Loos gestaltete American Bar eröffnet hat. Seither hat sich die Barkultur hier immer wieder aufs Neue erfunden, Trends übernommen und wieder verworfen und dafür gesorgt, dass Wien stets eine interessante Stadt für Nachtschwärmer blieb. Die Kleinod-Bar in der Wiener Innenstadt ist einer unserer Lieblingsorte für späte Stunden. Das Personal trifft im Gespräch den richtigen Ton und bei den Drinks die perfekten Geschmacksnuancen. Das Publikum ist nicht zu jung, nicht zu alt, und nicht zu homogen. Die Einrichtung spielt gekonnt mit all den Attributen, die ein gemütliches nächtliches Refugium ausmachen. Sogar ein uralter Zigarettenautomat verrichtet noch seinen Dienst. Das Highlight sind allerdings die zahlreichen vom Kleinod-Team kreierten Signature Cocktails, die detailliertes Wissen über die Geschichte der Barkultur und richtungsweisende Experimentierfreude zu unwiderstehlichen Geschmackserlebnissen verbinden. Unsere persönlichen Favourites heißen Muffin, Apple Pie, Red Hot Chili Pepper, Thai Massage und Tyler Durden.

Kleinod, Singerstasse 7, 1010 Wien

EINE ERSTAUNLICHE MUSIKALISCHE SCHATZKAMMER
Albi Dornauer ist jahrelang auf der Suche nach seltenen Vinyl-Schallplatten aus den 1950er- bis 1970er-Jahren um die Welt gereist. Stücke aus seiner außergewöhnlichen Sammlung bietet er in seinem Laden Boom Boom Records zum Kauf an. Unter anderem gibt es Soul aus dem Sudan, grönländischen Reggae, Sowjet-Funk aus Kasachstan, peruanische Cumbias, psychedelische Rockmusik aus Texas und Raritäten aus den frühen Jahren des Hip-Hop. Zusätzlich findet man hier seltene popkulturelle Schätze wie handgemalte Filmplakate aus Ghana. Im selben Laden gibt es auch eine interessante Möglichkeit, Urlaubsgrüße nach Hause zu schicken. Der Vinylograph von Natascha Muhic und Christoph Freidhöfer ist eine selbstgebaute Schallplattenschneidemaschine, mit der man musikalische Live-Grußbotschaften (oder die ersten Takte eines zukünftigen Welthits?) auf 7-Zoll-Vinyl-Singles oder klingende Postkarten bannen kann. Wien ist bekanntlich die Stadt der Musik. Und wir wollen uns in diesem Buch auch diesbezüglich ein wenig abseits des Mainstream bewegen. Die Herren Mozart, Falco oder gar die Wiener Sängerknaben überlassen wir gern dem Massentourismus. Wie wäre es stattdessen mit einer Runde über den Flohmarkt oder durch die zahlreichen Schallplattenläden?

Boom Boom Records & Vinylograph, Scönbrunnersrasse 6, 1040 Wien

Hier schnappst du dir deinen Wien-Reiseführer.

Mehr Geheimniss gewünscht? Wir haben mit Barbara Kadletz und Wolfgang Reitter über ihre liebsten Orte in Wien gesprochen.

Fotos: © Constantin Witt-Dörring, Josef Fischnaller, Nikolaus Mautner Markhof, Georg Moehrke, Roman Plesky, Josefine Zürcher

Tags: Flo VintageHotel Altstadt ViennaKleinodKurpark OberlaaRestaurant PfarrwirtSoul of WienWestlicht. Schauplatz
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