So heiß ihre Rhymes, so schillernd ihr Schmuck: Bei den Großen des HipHop geht’s nicht nur um die Musik, sondern auch um den Look. Und der ist üppig. In Gold getünchte Grillz, mit Diamanten besetzte Anhänger oder mit Kristallen übersäte Uhren machen MusikerInnen zu Stars. Taschen zeigt im Bildband „Ice Cold. A Hip-Hop Jewelry History“ die krassesten Teile und deren Träger.
Fotos: Taschen

Ice Cold: A Hip-Hop Jewelry History
Jay-Z, Pharrell, Tupac, Cardi B und Gucci Mane machen mit ihrem Schmuck-Arsenal den englischen Kronjuwelen Konkurrenz. Was da an Ohrläppchen, Hälsen, Handgelenken und auf den Zähnen funkelt, ist für HipHopper was für Unternehmer die eigene Yacht. Vikki Tobak wühlt in den Schmuck-Schatullen der Chart-Stürmer und geht dabei der Tradition des Schaulaufens auf den Grund. 388 Seiten, 2,56 Kilogramm und so viel Bling Bling, dass Ali Baba
seine Wunderhöhle für dieses Werk glatt links liegen lassen würde.Vikki Tobak, „Ice Cold. A Hip-Hop Jewelry History“, Taschen, ca. 80.– (taschen.com)

Kenneth Cappello, Chicago, 2021

Mike Miller, Los Angeles, 2018

Janette Beckman, New York, 1988

Phil Knott, New York, 2006

Michael Lavine, Queens, New York, 1997

Clay Patrick McBride, New York, 1999

Travis Shinn, Los Angeles, 2018